JOCH-Unterwerfung? Urtext zeigt Erstaunliches in Matthäus 11,28-30

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Die 3 Verse werden immer wieder zitiert, aber hier sehr genau analysiert und „seziert“ anhand von grammatikalischen Zusammenhängen; am Ende kommen wunderbare Erkenntnisse und äußerst ermutigende Aussagen durch, - bei einem JOCH denkt ja Otto-Normal-Verbraucher an „schmerzende Schultern“, Einengung, Zwang, - jedenfalls nichts Begehrenswertes. Doch wenn am Ende klar wird, WAS dort von dem HERRN JESUS ausgesagt wurde - verblüffen etliche der Aussagen und die Zusammenhänge klaren auf; die Bezüge, die bei einer Übersetzung auf der Strecke bleiben, bringen neue, bisher unentdeckte Aspekte zum Funkeln, und das soll wiederum Gesichter zum Strahlen bringen…

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